Pressekontakt / Interviewanfragen

Ansgar Warner
Medienbüro Mitte
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10179 Berlin
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Fax: 03212-1040202

Krautfunding in der Presse:

Märkische Oderzeitung (29.05.2015)

Was ist eigentlich Crowdfunding? (…) Wer für ein Projekt Geld braucht, sucht immer öfter Investoren im Internet. Über das sogenannte Crowdfunding sprach Andreas Wetzel mit Ansgar Warner, Autor des Buchs „Krautfunding“ und Blogger (krautfunding.net).

Rezension auf ITFconsult (20.08.2013):

Ansgar Warner ist Journalist, Kultur- und Literaturwissenschaftler und – wie ich jetzt festgestellt habe – schreibt er auch gute Bücher. (…) Krautfunding (…) ist sehr gut geschrieben, es vermittelt einerseits Basiswissen zum Thema CrowdFunding, stellt aber auch Überlegungen zu künftigen Erlösmodellen für digitalen Inhalte an. Ich empfehle die Lektüre uneingeschränkt.

Wallstreet Journal (Deutschland), 2.4.2013

Die Crowd hat also das Potenzial, die Spielregeln der Ökonomie auf den Kopf zu stellen. Crowdfunding soll das Verhalten der Marktteilnehmer revolutionieren, wenn „der Anbieter nicht mehr für den Kauf eines Produktes wirbt, sondern für die freiwillige Unterstützung bei der Realisierung und bei der Aufrechterhaltung des Angebots“, wie Ansgar Warner in seinem Buch „Krautfunding – Deutschland entdeckt die Dankeschön-Ökonomie“ schreibt. Was übersetzt so viel heißt wie: Die Kunden gehen erst in Vorkasse und verfeinern dann auch noch selber das Produkt.

rbb-Inforadio, „Alternative Finanzierung von Buchprojekten“ (09.10.12)

Wie funktioniert Crowfunding? Ganz einfach ist es nicht. Es ist sogar richtig viel Aufwand. Ansgar Warner, ein Berliner Webjournalist, der ein eigenes Crowdfunding-Handbuch geschrieben hat, sagt, erst einmal melde man sich auf einer Crowdfunding-Plattform an: „Auf der kann man dann einfach Projekte starten, da hat man eine eigene Projektseite, lädt ein Video hoch, Texte, Bilder, und dann muss man eben über Soziale Netzwerke möglichst viele Leute darauf aufmerksam machen.

Rezension auf sein.de (August 2012):

Ansgar Warner berichtet spannend und lesenswert über die Anfänge, Entwicklungen, Funktion der verschiedenen Spendenplattformen, beleuchtet verschiedene Fälle von Crowdfunding und zeigt, dass zumindest ein Teil von uns schon längst einen deutlichen Gegenentwurf zur oft angeprangerten Kostenloskultur praktiziert. Lesenswert!

Menschen machen Medien (MMM) 08/09 2011

„Während große deutsche Medienhäuser schon laut über kostenpflichtige Ipad-Apps und Bezahlschranken für Onlineinhalte nachdachten, setzten sich deutsche Blogger an die Spitze der Gegenbewegung“, schreibt der Webjournalist Ansgar Warner in Upload. Magazin für digitales Publizieren.

t3n Magazin Ausgabe 26 (1. Quartal 2012)

Weitere Plattformen zum Crowdfunding & Krautfunding stellt Ansgar Warner, Herausgeber des Online-Magazins E-Book-News, in seinem neuen Buch vor. Es ist nicht sein erstes, aber das erste, bei dem das Thema und die gewählte Art der Veröffentlichung exakt übereinstimmen. „Krautfunding“ ist im Sommer 2011 als krautgefundetes E-Book im Eigenverlag erschienen.

Biorama. Magazin für nachhaltigen Lebensstil

Was ist eigentlich Crowdfunding? Wir fragten Ansgar Warner, freier Autor und Producer im Medienbüro Mitte, Berlin. Ansgar bloggt auf E-Book-News rund um das Thema Elektronisches Lesen und berichtet auf krautfunding.net über aktuelle Crowdfunding-Trends. Über die Dankeschön-Ökonomie made in Germany informiert auch sein im Juni 2011 erschienenes E-Book “Krautfunding”.

taz-Blog „WirWollenWenigAberVonVielen“

Krautfunding – Deutschland entdeckt die Dankeschön-Ökonomie, so lautet der Titel des ersten deutschsprachigen Buches zum Thema Crowdfunding, das Mitte Juni erschienen ist. Autor des Buches ist Ansgar Warner, Chefredakteur und Herausgeber von E-Book-News. Als Begründer des Wortes “Krautfunding” hat Ansgar Warner es sich zur Aufgabe gemacht erstmalig die bisherige Crowdfunding-Entwicklung in Deutschland zusammenzufassen.

Kultur in Pankow (kulturinpankow.de):

Crowdfunding (…) ist viel mehr als ein Social-Media-Trend, sondern eine durch dynamische Internet-Techniken angetriebene neue Ökonomie. Kreative und Künstler finden so einen neuen Weg, „zukünftige Werke“ zu finanzieren. (…) Ansgar Warner vom Medienbüro Mitte hat sich des Themas angenommen – und ein E-Book verfaßt. Ansgar Warner meint: „Die von der Unterhaltungsindustrie beklagte ‚Kostenlos-Kultur‘ des Internets hat den Blick auf die eigentliche Revolution verstellt: Immer mehr Menschen sind bereit, freiwillig für Kunst, Kultur oder Journalismus zu bezahlen“