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Krautreporter soll leserfinanziertes Online-Magazin werden


Damit beim Online-Journalismus mehr herauskommt als Verblendungszusammenhänge von Bild.de bis Buzzfeed, setzt Krautreporter.de schon seit Anfang 2013 auf Krautfunding – fast 200.000 Euro kamen dort inzwischen für engagierte journalistische Projekte zusammen. Zugleich reifte damit die Erkenntnis: allem Gerede über “Kostenloskultur” zum trotz sind LeserInnen durchaus bereit, für guten Online-Journalismus Geld auszugeben. Das hat die Krautreporter-Gründer Sebastian Esser, Philipp Schwörbel und Alexander von Streit nun ermutigt, den großen Sprung zu wagen: aus der Krautfunding-Plattform soll ein “tägliches Magazin für die Geschichten hinter den Nachrichten” werden, und zwar werbefrei – also weder mit Bannern verbaut noch mit Suchmaschinen-Ranking im Kopf geschrieben. Bis zum 15. Juni sollen 15.000 Unterstützer ein Vorab-Abo zum Preis von 60 Euro buchen – so will man insgesamt 900.000 Euro Startkapital für die ersten 12 Monate sammeln. [Weiterlesen auf E-Book-News]

Krautreporter.de knackt 100.000-Euro-Marke


Hat Journalismus im digitalen Zeitalter noch eine Chance? Als Krautpublishing vielleicht schon – das beweist der Erfolg von Krautreporter.de – die erst Anfang 2013 gestartete Crowdfunding-Plattform für journalistische Projekte hat gerade die 100.000-Euro-Marke geknackt. Insgesamt wurden mit Hilfe der Crowd 20 Reportagen, Bücher oder Online-Aktionen finanziert, fünf Kampagnen scheiterten, was einer Erfolgsquote von 80 Prozent entspricht. Weiterlesen auf E-Book-News