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Krypto-Krautpublishing: taz-Paywahl jetzt mit Bitcoins


Alternative Tageszeitung trifft alternative Währung, das passt wirklich perfekt: wer die Berliner taz unterstützen möchte, kann sich für die kostenlos lesbare Online-Version der Gazette ab jetzt auch mit Bitcoins bedanken. Schon bisher spenden viele „Freizahler“ regelmäßig im Rahmen der „Paywahl“ recht fortschrittlich z.B. per Flattr, PayPal & Co., was seit Start der taz-zahl-ich-Kampagne im Jahr 2011 ingesamt schon mehr als 260.000 Euro einbrachte. Unter der Adresse 165dtfwNvyMUbLGdqf87w8DfZX7i542Fyr (im Bild links als QR-Code dargestellt) geht das nun auch mit der hippen Kryptowährung – dieser öffentliche Schlüssel ist sozusagen die Bitcoin-Kontonummer der taz. Gerade für Krautpublishing-Strategien sind Bitcoins wohl die idealste Form der Transaktion, denn es fallen praktisch keine Gebühren an. (Weiterlesen auf E-Book-News)

Friendly takeover: taz via Browser-Plugin kachingeln


Mit dem Browser-Plugin „KachingleX“ gelten neue Regeln für das Crowdfunding: wo Spenden gesammelt werden können, entscheidet ab jetzt die Crowd. Die Möglichkeit zum „Friendly takeover“ ist Teil eines Relaunches des Crowdfunding-Netzwerks Kachingle, gegründet 2009 von der Silicon-Valley-Unternehmerin Cynthia Tyaldos. Zu den ersten deutschen Seiten, auf denen KachingleX funktioniert, gehört taz.de, die Web-Plattform der alternativen Tageszeitung aus Berlin. Einen Flattr-Button gab’s dort schon lange, im Rahmen der neuen Spenden-Kampagne „Die taz zahl ich“ kamen im April 2011 weitere Zahlungsmöglichkeiten dazu, von der Kreditkarte bis zu Paypal. Fehlte nur noch das Kachingle-Medaillon. Was ich an Kachingle besonders sympathisch finde: Weiterlesen »